Genähte Karten

Habt ihr schon mal Karten, bzw. Papier genäht?
Es gibt da ein tolles Werkzeug mit dem Namen „Sew Easy“.

Sew Easy

Dieses hat verschiedene Aufsätze mit unterschiedlichen Mustern,
die durch das Fahren auf dem Papier und der speziellem Matte
kleine Löcher in das Papier locht.
Mit der Nadel den Faden durch die Löcher fädeln
und schon hat man die schönsten Muster
auf Karten, Scrapbook- Layouts, etc.
Es gibt auch Ausätze, die stempeln können!
Schaut euch hier meine beiden Karten an:

Genähte Karte 2Genähte Karte 1

Probiert es mal aus, es macht sehr viel Spaß!
Liebe Grüße
Katrin

Scrapbook- Weekend 2013

In diesem Jahr findet das 8. internationale
Scrapbook- Weekend in Neu Isenburg statt.
Vom 19. April bis zum 21. April
treffen sich wieder alle Bastelfans,
die ein tolles und kreatives Wochenende
zusammen verbringen wollen.
Natürlich werde ich auch dabei sein! 🙂
Ich freue mich schon und bin gespannt,
was wir in diesem Jahr wieder Schönes machen werden.

Wenn ich nun auch euer Interesse geweckt habe-
und der ein oder andere auch gerne mitkommen möchte,
schaut doch einfach mal auf folgendem Link vorbei,
da könnt ihr auch in den Flyer reinschauen!

http://bastelland.wordpress.com/2012/12/06/scrapbooking-weekend-2013-2/

Ihr könnt mich auch gerne anschreiben!
Viele Grüße
Katrin

Scrapbook- Weekend 2012

vom 13. April bis zum 15. April 2012 fand das 7. internationale
Scrapbook- Weekend in Neu Isenburg statt.
Über 50 Bastelverrückte waren da um bei 6 Kursen-
mit 5 Kursleiterinnen und einem Kursleiter,
darunter sogar ein Geburtstagskind und 100% Spaß
tolle Projekte zu basteln!
Folgende tolle Projekte durften wir basteln:

Pop up Haus als Scrapbook Layout bei Ursel

Scrapbook Layout 1Scrapbook Layout 2Scrapbook Layout 3Scrapbook Layout 4Scrapbook Layout 5Scrapbook Layout 6

Scrapbook Layout „Nimm dir Zeit“ bei Nadine

Scrapbook Layout 8Scrapbook Layout 7

2 Karten bei Christine

Karte 1Karte 2Karte 3Karte 4

Scrapbook Layout bei Sandra

Scrapbook Layout 1Scrapbook Layout 2

Mini- Album aus Briefumschlägen bei Thilo

Mini Album 1Mini Album 2Mini Album3Mini Album 4

Mini Book bei Karin

Mini Book

Sind das nicht tolle Projekte!
Es hat auf jeden Fall mega viel Spaß gemacht
auch die Tage danach war ich noch so geflasht,
da ich soviel geshen, Tipps und Ideen bekommen habe.
Einfach der Hammer! 😉
Als die Anmeldung für 2013 rauskam,
habe ich mich sofort angemeldet
um auch dieses Jahr wieder dabei zu sein!

Vielleicht habt ja auch ihr Lust dabei zu sein,
schaut doch mal in den Flyer
und meldet euch bei Ursel an!
http://bastelland.wordpress.com/2012/12/06/scrapbooking-weekend-2013-2/001-3/

Viele Grüße
Eure Katrin

Wie bekomme ich ein gutes Layout für mein Scrapbook?

Das Layout ist die Anordnung der Fotos,
des Textes und der Verzierung auf der Albumseite.

Um das richtige Layout zu finden,
muss man oft viel ausprobieren,
indem man die Bilder hin und her verschiebt,
um die verschiedensten Möglichkeiten auszuprobieren.

Falss dies aber mal nicht so will, wie es soll,
gibt es ein paar Grundregeln,
auf die man zurückgreifen kann:

– Weniger ist oftmals mehr.

– Die Seite sollte ausgeslichen wirken.

– Das Auge des Betrachters wandert zuerst auf die Mitte der Seite,
also sollte diese ausgefüllt sein, ansonsten wirkt sie unfertig.

– Um aber das Auge von der Seitenmitte abzulenken,
muss man den Seitenrand besonders gestalten.
Es muss aber en Gleichgewicht hergestellt sein,
indem man die Fotos in der MItte wirken lässt.

– Wer es ganz genau wissen will, ob das Layout so gut ist,
fotografiert die Seite, oder Seiten,
um danach zu wählen, welches am besten gefällt.
Wenn das schönste gewählt wurde, kann alles fixiert werden.

Nun wisst ihr Bescheid, falls es bei mal nicht so will, wie es soll! 🙂
Auf Messen, bei Workshops oder auf dem Scrapbook- Weekend-
bekommt man viele Ideen, Tipps und Tricks.
Auf das Scrapbook- Weekend komme ich Morgen drauf zurück!

Viele Grüße
Katrin

Wie beginnt man mit dem Scrappen?

Heute schreibe ich euch,
wie man am besten mit dem Scrappen anfängt!

Zuerst, wenn nicht schon getan,
die Fotos zum gewünschten Thema sortieren.
Die schönsten Bilder heraussuchen und bestimmen,
welches das Hauptbild werden soll.
Dieses kann ruhig etwas größer sein, als die anderen-
Eventuell zurecht schneiden, oder umrahmen,
die Fotos sind das Zentrum der Seite.

Die Papiere aussuchen,
die zum Thema und den Bildern passen.
Man sollte versuchen,
so genau wie möglich zu den Fotos zu sein
und etwas dazu schreiben, was nicht eh schon erkennbar ist.
Zum Beispiel über Gefühle, oder über die Personen schreiben,
wie Sprüche, Witze, Namen und ander Daten aufnehmen.

Die Fotos und Texte auf der Seite arrangieren,
dabei auf den Verlauf des Auges achten:
Der Verlauf geht von oben links nach rechts unten.
Dort sollten die wichtigesten Bilder platziert sein.
Man sollte auch darauf achten,
dass die beiden gegenüberliegenden Seiten
gleichwertig sind.

Nun kann mit den Verzierungen, Spielereien
angefangen werden!
Oftmals ist weniger mehr! 🙂

Nun ist es aber langsam an der Zeit,
euch nach so viel Theorie
Bilder aus meinem Scrapbook zu zeigen.

Am Samstag und Sonntag werdet ihr ganz viele Bilder daraus sehen!
Also seid gespannt! 🙂
Viele Grüße
Katrin

Die Grundausstattung eines Scrappers

Zur Grundausstattung eines Scrappers gehört eigentlich nicht viel:

– ein geeignetes, flexibles Album mit Schutzhüllen
(Dies gibt es in verschiedenen Formaten und Größen)
– eine Schere
– ein Falzbein
– eine Schneideunterlage /-matte
– säurefreier Klebstoff
– verschieden farbiges und gemustertes, säurefreies Papier
– Stifte oder einen Computer mit Drucker
– und natürlich die Fotos

Dann gibt es natürlich noch jede Menge an Verzierungs-
und Dekorationsmöglichkeiten für die Scrapbookseiten,
z.B.: Sticker, Tags, Stempel, Brads, Eyelets und vieles mehr.

Probiert auch folgende Techniken aus,
wie das Stempeln, Prägen, Papier reissen, falten oder rollen.
Damit erziehlt ihr tolle Effekte.

Scrapbooking macht vor nichts halt,
es wird also ganz bestimmt nicht langweilig!

Liebe Grüße
Katrin

Scrapbook Erläuterungen von A- Z

Wie versprochen hier ein paar Scrapbook- Begriffe:

Acid-Free: bedeutet säurefrei. Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl der Scrapbook Materialien. Wenn Papiere, Klebstoffe, etc. einen PH-Wert ausserhalb 7.0-9.5 haben, können die enthaltenen Schadstoffe auf längere Sicht die Fotos beschädigen.

Adhesive: Klebemittel, auch hier gibt es die unterschiedlichsten Spezialkleber, die es auch in säurefreier Variante gibt.

Album: Grundlage für’s Scrapbooking.es gibt viele Formate und Größen. Hier mal ein kleiner Überblick:
12″ x 12″ = 30,5 cm x 30,5 cm (Standard)
8,5″ x 11″ = 21,3 cm x 27,5 cm (ungefähr DIN A 4)
8″ x 8″ = 20 cm x 20 cm
6″ x 6″ = 15,2 cm x 15,2 cm

ATC ( Artist Trading Card): kleine gestaltete Karten
im Format 6,4 cm x 8,9 cm

Beads: Perlen

Brads: dekorative Metallklammern
zur Befestigung oder Verzierung,
ähnlich Briefklammern/ Musterbeutelklammern.

Buttons: Knöpfe

Cardstock: dickeres Papier, 220g/qm. Cardstock gibt es einfarbig
oder gemustert, meist ist dieser auch leicht strukturiert.

Chalk:Kreide

Charms: kleine Verzierungen, meistens zum Anhängen und aus Metall.

Chipboard: starker Karton, Graupappe.
Dieser wird oft als Einband für Mini Books verwendet.

Clear Stamps: durchsichtige und selbsthaftende Stempel,
die auf einem Acylblock haften.

Corner Rounder: Stanzer zum Eckenabrunden

Crop: geselliges Beisammensein von Scrappern,
die gemeinsam scrappen.

Crop-A-Dile: spezielle Kombi-Lochzange
zum Lochen und Eyeletsetzen.

Decorative Scissors: Zierrandscheren

Die Cuts : vorgestanzte Verzierungen
die passend zu vielen Papierserien erhältlich sind
und sich als dekorative Akzente beim Scrapbooking verbasteln lassen.

Distressen: „Beschmieren“ der Papiere durch Tinte oder Farbe,
um sie altern zu lassen.

Distressing Ink: spezielle Stempelkissen in vielen Farben
zum Einfärben und altern lassen.

Dye Ink: wasserlösliche Tinte.
Sie eignet sich gut zum aquarellieren/ vermalen mit Wassertankpinseln.

Embellishment: Verzierungen jeglicher Art auf Layouts.

Eyelet: Metallöse, gibt es in vielen Formen, Farben und Größen,
auch als Motivösen erhältlich.

Eyelet-Setter: Werkzeug zum Setzten der Eyelets.

Fibers: Fäden oder Garne zur Dekoration.

Foamstamps: Stempel aus Moosgummi,
eignen sich sehr gut zum Stempeln mit Acrylfarbe.

Focal Point : Mittelpunkt oder Blickfang eines Layouts.

Frames: Rahmen

Glue Dots: Klebepunkte

Hidden Journaling: Beschriftung,  die als versteckter Text
auf Layouts, z.B. hinter Klappen befestigt sind,
zum Herausziehen, etc.
Diese Form des Journaling eignet sich für persönlichere Texte,
die nicht auf den ersten Blick für jeden Betrachter sichtbar sein sollen

Hinges: Scharniere

Holepunch: Lochzange (siehe auch Crop a dile)

Inkpad: Stempelkissen

Journaling: Beschriftung, Text zum Bild, Foto.

Kits: Bastelpackung: Zusammenstellung passender Farben, Themen.

Layout: gestaltete Scrapbook-Seite, Erscheinungsbild.

Matting: Fotos hinterkleben, sodass ein Rahmen entsteht.

Memorabilia: Sammelbegriff für alle Erinnerungsstücke,
wie z.B.: Eintrittskarten, Briefmarken, Briefe, …

Overlay: bedruckte, transparente Folie,
die auf dem Layout befestigt wird.

Paper Clips: dekorative Klammern

Patterned Paper: Motivpapier

Photo Corners: Fotoecken zum dekorieren.

Pigment Ink: langsam trocknende Stempeltinte,
geeignet zum Embossen. Licht-, Farb- und Wasserfest.

Punches: Motivstanzer

Ribbon: Bänder

Rub Ons: Transferbilder,
die mit einem Holzstäbchen aufgerubbelt werden.

Sanding: Abschleifen oder -schmirgeln von Rändern
mit Feilen oder Schmirgelpapier.

Sketch : Skizze, Entwurf

Spread: Doppellayout von 2 gegenüberliegende Seiten.

Tags: Anhänger, Etiketten

Vellum: Pergament-/ Transparentpapier

Versamark: spezielles Stempelkissen
um Stempelabdrücke wie Wasserzeichen
auf einfarbige Papiere zu stempeln.
Dieses eignet sich auch zum Embossen.

Morgen werde ich eich etwas über die Grundausstattung
eines Scrappers schreiben!
Viele Grüße
Katrin

Scrapbooking

Scrapbooking ist schon seit Jahren in den USA verbreitet.
Von dort stammt auch der Name „Scrapbook“ –
Übersetzt „Schnipselbuch“.
Die Fotos in einem Scrapbook sind von größter Bedeutung.
Sie werden nach eigener Vorstellung zurechtgeschnitten
und mit passenden Papieren und Dekoakzenten kombiniert,
um die Aussagkekraft des Fotos zu unterstützen.
Es zeichnet sich durch die liebevollen Details
und persönliche Kommentare aus.
Alles, was gefällt, ist erlaubt.
Es geht um die Geschichte hinter den Bildern.

Das schönste am Scrapbooking ist,
dasss es so viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten gibt,
die man anwenden kann,
um die schönsten Erinnerungen darin festzuhalten.
Gerade dies macht das „scrappen“ so abwechlungsreich.

Allerdings ist es dür Scrapbook- Anfänger oft schwer,
etwas mit den vielen, meist englischen Begriffen
und Techniken etwas anzufangen.
Eine Liste, auf denen die verschiedenen Begriffe und Techniken
näher beschrieben sind, werde ich euch Morgen zeigen.

Auch ich habe angefangen ein Scrapbook zu erstellen,
es macht total Spaß die Layouts zu gestalten
und die Bilder Geschichten erzählen zu lassen.
Bilder von meinem Scrapbook werde ich euch zeigen.
Morgen gehts aber erst mal mit der Begrifferläuterung weiter!

Viele Grüße
Katrin